Beiträge

Reich:

Helborn

Person:

Marc Jutzy

Charakter:

Theophil von Reichelbach

Aufnahme:

23.05.2008

Rang:

Heerführer

Titel:

Ordensritter

Wappen:

Wappenbeschreibung

Der Schild ist ledig in Silber gehalten, wobei durch die Unberührtheit des Silber die starke Verbundenheit mit den Tugenden Freude, Unschuld und Weisheit betont wird.
Das Zentrum des Schildes bildet ein rotes Herz von welchem sich nach unten drei rote Tropfen lösen. Das Herz als Zeichen der Güte ist in rot gehalten, was für den Dienst am Vaterland steht. Die drei roten Tropfen unterstreichen wiederum das bestreben seine Güte den anderen Mitmenschen zu Teil werden zu lassen.

Geschichte

Ich erblickte als erster und einziger Sohn der Adeligen Friedrich und Sybille von Reichelbach am 40. Tag des Monats Hawar 14 Jahre vor der Rückkehr des Ordens aus dem Nebel das Licht der Welt.

Mein Vater Friedrich war ein reisender Arzt, der sich auf die Behandlung von magischen Krankheiten spezialisiert hat. Durch deren Seltenheit musste er allerdings häufig weite Reisen unternehmen.
Meine Mutter hatte sich ganz der Kunst der Dichtung und des Gesangs verschrieben und schrieb mir ein eigenes Nachtlied, welches allerdings nun meine einzige Erinnerung an sie ist. Sie starb als ich 4 Jahre alt war bei der Geburt meiner Schwester Sylvana.

Da unser Vater durch seine reisende Tätigkeit nicht die Möglichkeit hatte uns aufzuziehen, gab er uns in die Obhut des Ordens und besuchte uns sooft es ihm möglich war. 4 Tage nach meinem 6. Geburtstag bekam er einen Auftrag, der ihn für mehrere Jahre an einen Fernen Ort binden würde. So bat er darum, mich in ein Kloster der Hauptstadt zu geben, wo man mich zu einem Priester und Arzt ausbilden möge, damit ich wie er dem Volk helfen könne und bat Freunde darum, sich um meine Schwester zu kümmern, bis er eines Tages zurückkehrt.
Dieser Tag sollte niemals kommen, vielmehr bekam ich 7 Jahre später Nachricht über das Ableben meines Vaters, der bei einem Überfall auf den Ort, an dem er sich befand, durch die Hand eines feindlichen Kämpfers den Tod fand und das all sein Besitz dem Orden vermacht sei. Ab diesem Tag sah ich meine Schwester nie wieder, bekam allerdings von den Freunden meines Vaters einen Nachricht darüber gesandt, dass meine Schwester kurz nach ihrem 10. Geburtstag fort gegangen sei und niemand wüsste, wo sie sich befindet.

Ich entschloss mich nun meine Ausbildung im Kloster abzuschließen und dem Orden als Knappe beizutreten, da es mir als der letzte Wunsch des Vaters erschien.

Da ich ein großes Interesse für Sprachen und Geschichte zeigte lernte ich während meiner Ausbildung die alte Sprache und versuche seitdem so viel wie Möglich über die Vergangenheit des Reiches zu lernen und das Wissen des Orden zu verbreiten.